WESTERSTEDE – Westerstede bleibt weiterhin Fairtrade-Stadt: Ernst-Dieter Kirchhoff, Sprecher der Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Westerstede, überreichte jetzt an Bürgermeister Michael Rösner eine Urkunde: „Westerstede erfüllt alle Kriterien der Kampagne Fairtrade-Towns. Bereits zum zweiten Mal wurde der Ammerländer Kreisstadt das bestätigt.“
Die Urkunde sei eine Auszeichnung für alle, die am fairen Handel beteiligt seien. Durch ihr Engagement habe die Stadt eine Vorreiterrolle und setze ein Zeichen für eine gerechtere Welt. „Westerstede trägt dazu bei, dass durch faire Handelsbeziehungen den benachteiligten Produzentengruppen im Süden zu einem verbesserten Einkommen verholfen wird“, ist auf der Urkunde zu lesen. „Nur durch eine gute Vernetzung der unterschiedlichen Beteiligten aus Politik, öffentlicher Verwaltung, Handel, Gewerbe, Kirchen und privaten Betrieben, die fair gehandelten Kaffee bei Veranstaltungen und in den Pausen anbieten, ist das Ziel des fairen Handels, gerechtere Lebensbedingungen für Produzenten in Ländern des globalen Südens herzustellen, zu erreichen“, so Kirchhoff.
Bürgermeister Rösner nahm die Auszeichnung gerne entgegen und freute sich über die zweijährige Verlängerung des Titels der Fairtrade-Stadt: „Ich bin sehr stolz. Das ist das Ergebnis einer tollen Zusammenarbeit.“
Westerstede ist eine von über 700 Städten und Gemeinden, Landkreise und Regionen in Deutschland, die sich für gerechten Handel engagieren. Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Westerstede ist vielfältig aktiv und plant eine Reihe von weiteren Aktionen in diesem Jahr und besonders im Hinblick auf das Stadtjubiläum 2023. Ein neues Faltblatt ist geplant, fertig sind bereits T-Shirts mit einem neu entworfenen Logo für die Fairtrade-Stadt Westerstede.
Erneute Auszeichnung für Westerstede:
Ernst-Dieter Kirchhoff überreichte die Urkunde im Beisein weiterer Mitglieder der Steuerungsgruppe an Bürgermeister Michael Rösner.© Nordwest-Zeitung



